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15 wishes

Was wünschst du dir?
Ist es ein komfortabel ausgestattetes Auto, oder das technisch neueste Gadget auf dem Markt, vielleicht aber auch ein Luxusurlaub auf den Malediven?
Gesundheit und genügend Zeitfenster sind auch sehr wünschenswert.

Meist sehnen wir uns nach materiellen Gütern, die uns in der Gesellschaft etablieren. Wir erhaschen ein Merkmal an jemandem, welches diese Person besonders macht und möchten stets jenes Attribut gleichermaßen besitzen, um auch ein Stückchen von der „Besonderheit“ abzubekommen.
Oft ist es so, dass wir nicht genügend finanzielle Reserven haben, um dem gleich nachzugehen, so beginnt ein langzeitiger „Sparprozess“.
In diesem „Sparprozess“ haben wir das persönliche Ziel vor Augen und arbeiten darauf hin, unsere Absicht in die Tat umzusetzen.
Unser Ziel überzeugt sozusagen unsere Motivation.
Wir kennen die Freude, die im Inneren umher kreist, wenn wir unserem Herzenswunsch etwas näher kommen (besonders kurz vorm Ziel).
Wir stehen bereits zu Tagesbeginn besonnt auf und freuen uns auf die abzählbaren weiteren Morgenstunden, die bis zu unserer Markierung ausbleiben.
Ist das nicht eigentlich eine positive Zeitspanne?

Irgendwann kommt dann der lang ersehnte Tag, an dem sich der Wunsch verwirklicht. Doch hat man sich dieses Ereignis gänzlich anders vorgestellt. Nach dem Köpfen des Sparschweins folgt ein kurzer Adrenalinstoß, der den gierigen Kampf (vorerst) beendet.
Nun besitzt man diesen „Gegenstand“, den man einst so vergöttert hat.
Nun besitzt man diese „Besonderheit“, die man einst an jener Person bewundert hat.. oder nicht?
Man fühlt sich gar nicht sonderbar. Wieso auch?
Jeder um einem herum trägt nun dieses Objekt mit sich und die Wunschvorstellung von dem Zielkauf war zudem aufregender.
Man beginnt an dem Gegenstand zu zweifeln.
Das einst Besondere verblasst zu etwas nun Alltäglichem.
Der Anreiz ist abgekratzt und die Beachtung ist verweilt.
Ein neuer Gegenstand muss her!

Der Weg zum „besonders sein“ war erfreulicher und langlebiger.
Allgemein einen Wunsch zu haben und sich persönlich auszumalen, wie es wohl wäre, wenn er in Erfüllung ginge, ist unbezahlbar.
Die Vorstellungskraft, welche in diesen Träumen steckt, ist einzigartig und unentbehrlich.
Wir können ohne Ziele und Wünsche nicht qualitativ leben.
Der Ansporn etwas zu erreichen (egal ob materiell oder nicht), ein Ziel zu verfolgen, weckt die Lebenskraft in uns.
Ohne Lebenskraft würden wir unsere Zeit auf dieser Welt nur sinnlos verharren.
Jede Tätigkeit basiert auf eine Absicht.

Die Kurzlebigkeit materieller Dinge ist enorm.
Gerade in unserem Alter sind es größtenteils gegenständliche Dinge, die wir schätzen, konsumieren und nach dem Erlang eines bestimmten Ablaufdatums wieder verwerfen.
Doch wie war das, als wir noch „kleiner“ waren?
Im Kindesalter hatten wir ganz andere Werte.
Im Kindesalter hatten wir zudem ganz andere Wünsche und Ziele.

Die Intuition steuerte unsere Absichten.
Materielle Ziele waren eher nebensächlich.
Wir wünschten uns vielmehr besondere Eigenschaften oder bestimmte Ereignisse, die wir unbedingt einmal erleben wollten.
Die Realität holte uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht ein und wir verblieben in der Hoffnung, dass unsere fantasievollen Träume irgendwann einmal in Erfüllung gehen würden.
Doch ist es nicht, wie schon erwähnt, die Erfüllung des Wunsches, welche die besondere Freude bereitet, sondern viel mehr der Gedanke daran, wie es wohl wäre, wenn der Wunsch in Erfüllung gehen würde.
Vorstellung über Realität.

Um diese Vorstellungskraft zu verdeutlichen, besuchte ich für die Abschlussarbeit meinem ehemaligen Kindergarten.
Ich gab fünfzehn Vorschulkindern die Aufgabe, ihren größten Wunsch für die Zukunft, auf ein Blatt Papier zu malen.
Die Papiergröße wählte ich bedacht größer aus, um den Kindern indirekt die Chance zu geben, in ihren Wünschen grenzenlos frei zu sein.
Schon an dem Tag bemerkte ich, wie sich deren Wunschmoral deutlich von unserer differenziert. Es wurde direkt nach der Aufgabenstellung „losgekritzelt“. Während wir (Erwachsenen) vermutlich erst einmal für fünf Minuten überlegt hätten, welches überhaupt unser aussagekräftigster Wunsch wäre und wie die anderen am Tisch wohl darüber denken würden, handelten die Kinder intuitiv und zeichneten das auf, was ihnen gerade in den Sinn kam. Eine Entscheidung über die Wertigkeit eines Wunsches fand erst gar nicht bei ihnen statt, vielmehr wurden die gesamten Wünsche, die in diesem Augenblick existierten, bildlich notiert.

Gewiss war die Anzahl der Wünsche unterschiedlich zwischen den Kindern. Während ein Junge einen Stapel voll Wünsche neben sich liegen hatte, schmückte ein Mädchen ihren großen Wunsch tiefgreifend aus.
Auch die Auswahl der Wünsche war sehr asynchron.
Die Jungen zeichneten sich in diverse abenteuerliche Situationen, während die Mädchen sich lieber mit ihrem Idealbild beschäftigten (s. Projektstudie „ein Haus, ein Kaninchen und ein Pferd“).
Zu Anfang fiel es manchen Kindern noch ein wenig schwer mit dem Beginn ihrer Zeichnung. Insbesondere die, die etwas zurückhaltend waren, haben sich von den selbstbewussten Kindern, die ihre „Malschritte“ lautstark dokumentiert haben, einschüchtern lassen. Somit habe ich ein wenig Hilfestellung bei der Ideenfindung geleistet.
Man bemerkte ebenfalls die „Freundschaften“ unter den Kindern. Es gab viele ähnlich (fast identisch) aussehende Zeichnungen an dem Tag, die ich dann später in meinem Projekt zusammenfassen musste.
Die „aktive Malzeit“ betrug ca. fünfzehn Minuten. Relativ kurz, jedoch sehr intensiv (und laut).
Anschließend versammelten wir uns in einem Stuhlkreis und jeder stellte seinen „größten Wunsch“ vor. Manche Kinder zeichneten enorm viel und überaus schnell, sodass sie später selbst gar nicht mehr wussten, was auf ihrem Blatt Papier eigentlich dargestellt werden sollte.
Trotz alldem kam ein bunte Mischung an einfallsreichen Wünschen zusammen und ich konnte anfangen damit zu arbeiten.

Vor dem Kindergartenbesuch führte ich dasselbe Projekt in einer KiTa durch.
Allerdings besorgte ich hierfür eine lange Tapetenbahn, sodass die Kinder gemeinsam auf dem Fußboden sitzend/liegend zeichnen konnten.
Aufgrund des jungen Alters, war es hier sehr schwierig die Wünsche der Kleinen in den Bildern zu erkennen. Somit musste man sie aufmerksam beobachten und ihnen besonders gut zuhören, infolgedessen wich man unangenehmen „Was ist das denn?“ Fragen geschickt aus (s. „Ein Haus, ein Kaninchen und ein Pferd“).
Die „aktive Zeit“ war hier deutlich geringer. Nach ca. acht Minuten stand das erste Mädchen auf und verschwand in die Bücherecke.
Nach einem kurzen Moment folgte der Rest (oder blieb sitzen aber malte sich stattdessen lieber selbst mit den Stiften an).
Die Auswahl der Wünsche in der KiTa waren teilweise skurril.
Es gab einmal sehr typische Merkmale, die aus dem Alltag, Kinderbüchern oder Hörspielkassetten, wie Kinderfilme/-serien stammen konnten. Das war zu einem ein riesiger Walfisch (der sich über die gesamte Tapetenbahn zog), Mond, Sterne und eine Katze.
Andererseits wurde grüner Schleimpudding, blaues Gras, indem ein „Stinker“ hauste und rosa Milch aufgezeichnet.

Nach den interaktiven Tagen mit den Kindern sortierte ich die Zeichnungen ihren bestimmten Themen zu. Ich hatte mehr Wünsche als ich benötigte, jedoch wurde einiges gleichartig aufgemalt, sodass ich am Ende genau fünfzehn verschiedene Wünsche besaß.

Und was nun?

Aufgrund der enormen Vorstellungskraft und der blühenden Fantasie aber auch des intuitiven Handeln der Kinder, sind die Wünsche von ihnen viel langlebiger und innovativer als unsere meist „bodenständigen“, materiellen Visionen.
Um diese inhaltliche Unbeschwertheit und den freien Willen zu bewahren, wollte ich jene Träume „auffangen“ und anschließend „einfrieren“, damit diese junge Phase des Wünschens auf Ewigkeit verbleibt.
Ich nehme dazu die inhaltlichen Aspekte der Kinderzeichnungen aber auch ein paar oberflächliche Merkmale und erstelle daraus eigene Illustrationen, die später zusammen ein einheitliches Wandbild ergeben sollen.
Ich möchte mit diesem Projekt keineswegs den Zeichenstil der Kinder kritisieren. Kinderzeichnungen haben ihren eigenen ganz besonderen Stil und emotionalen Wert und sollten somit nicht beurteilt werden. Meine erarbeiteten Bilder basieren lediglich auf Kinderzeichnungen. Sie dienen zur Inspiration und sollen die Kleinen und Großen zum „Wünschen“ anregen.

 

  

 

Möhrenmädchen/verf.
Sterntaler/verf.
Hasenmädchen/verf.
Einhorn/verf.
Schmetterlingmädchen/verf.
KriegderSterne/verf.
GuteFee/verf.
Partykanone/verf.
Wackelzahn/verf.
Eigenheim/verf.
Nachtfalter/verf.
Hasenelfe/verf.
Apfelbaum/verf.
Waljunge/verf.
Godzilla/verf.

 

übersicht/bachelorprojekt
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popart3/verf.
popart1/verf.
popart2/verf.

 

 

popart4/verf.
popart5/verf.
popart6/verf.
popart7/verf.
popart8/verf,
popart9/verf.
popart12/verf.
popart13/verf.
popart14/verf.
popart15/verf.
popart11/verf.
popart10/verf.

 

popartplakat2/verf.
popartplakat1/verf.
popartposter/verf.
popartposter2/verf.

 

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Bücher

Ihr könnt auch selbstverfasste und selbst illustrierte Bücher von mir erwerben!

  1. Buch – 15 wishes – Die 15 Zeichnungen, die auf den Kinderzeichnungen basieren kombiniert mit selbstverfasster Lyrik und Prosa
  2. Buch – Ein Haus ein Kaninchen und ein Pferd – Ein Buch über das Deuten von Kinderzeichnungen.

 

bücher/verf.

 

 

Ein Haus, ein Kaninchen und ein Pferd

 

einHauseinKaninchenundeinPferd/verf.

Ein großes Kunstwerk zu erschaffen benötigt viel Zeit, tiefe Gedankengänge und ein geübtes Händchen.
Wenn alles nach Plan verläuft, ist der Arbeitsprozess wahrlich eine Freude. Wir genießen den Kontakt zwischen Stift/ Pinsel und Papier und beobachten wie sich langsam unter unseren Händen ein persönliches Meisterwerk entwickelt.

Zeichnen und Malen benötigen viel Ruhe und Zeit.
Erst wenn wir uns voll und ganz den Gedankengängen und der Kreativität hingeben, bewegen wir uns in eine produktive Trance. Einen meditativen Zustand. In dieser Phase beruhigt sich der gesamte Körper und wir vergessen alle Sorgen und Ängste, die uns alltäglich beschäftigen.
Ruhe ist also äußerst bedeutend.
Zeit ebenso.
Jedem von uns ist das Gefühl von „genügend Zeit haben“ bekannt.
Wir lehnen uns ugs. nach hinten, bewegen uns entspannt und haben übersichtliche Gedankengänge. Jeder Plan, jede Aktivität und jedes Ereignis schließen wir imaginär in einen persönlich nummerierten Spint ein und tragen ordnungsgemäß die Schüssel dazu an einem Bund in unserem Kopf mit.
Auch unser soziales Umfeld profitiert davon.
Wir hören unseren Freunden aufmerksam zu, reden klar und sind ausgeglichen.

Wie wir alle wissen, gibt es ab und zu Phasen, in denen wir keinen „Vorsprung“ genießen können.
Entweder häufen sich die Termine in naher Zukunft, man hat sich zu lange nach hinten gelehnt oder unser Selbstanspruch hat die kostbare Zeit „aufgegessen“.
Dies wirkt sich größtenteils auf unsere Arbeit aus. Uns fehlt die Ruhe.
Die Suche nach Ideen und Inspiration fällt uns schwer und jedem konstruierten Strich in unserer Zeichnung sieht man die Verkrampfung an.
Unser äußerliches Verhalten verändert sich dementsprechend.

Aus der langsamen Fortbewegung wird ein hektischer, unkoordinierter Endspurt. Ein Orkan wütet in unserem Inneren. Die fein säuberlich sortierten Spinte in unserem Gehirn wurden alle aus der Zeitnot heraus aufgebrochen. Die Informationen fliegen verstreut in unserem Kopf herum und wir versuchen im Gegenwind die Gedanken zu fangen.
Wir können nicht klar denken, einfache Dinge fallen uns schwer und wir vernachlässigen unsere Liebsten.
Das offene Ohr, welches man jeder Zeit dem guten Freund reichte, schließt sich und dreht sich nach innen, um den eigenen Problemen zuzuhören.
Man wird egozentrisch.

Glücklicherweise sind diese Zeitnöte nur Ausnahmen und wir können uns meist auf sie vorbereiten und uns hinterher von ihnen erholen.

Viele Künstler haben zudem einen außergewöhnlich hohen Anspruch an sich selbst. Sie sezieren ihre Werke in Kleinteile, bemerken nur die „nicht gelungenen“ Aspekte, werden unsicher oder gar wütend und zweifeln dadurch an ihrer eigenen Persönlichkeit.
Der enorme Selbstanspruch verleitet sie in eine ewige Selbstkritik, gefolgt von Ehrgeiz mit einer Prise Depression.

Was wäre, wenn man diese Gedankengänge einfach abschalten könnte oder sie in eine Holzkiste verbannen und tief vergraben würde ?
Einfach das malen, was gerade in den Sinn kommt! Ohne Konzept, Übung oder tieferen (bewussten) Hintergrund.

Wir gehen nun auf eine kleine Zeitreise zurück in unsere Kindheit.
Wir erinnern uns an die damalige Wahrnehmung von der Welt. Wie groß und fremd uns kleine Dinge noch erschienen. Wie begeistert wir durch unser Umfeld liefen, was für Wünsche wir hatten und wie sie sich doch so stark verändert haben.
Wir waren selbstlos, hatten noch keinen Kontakt mit Zeitnot oder gar „Erwachsenenproblemen“ .
Wir taten das, worauf wir gerade Lust hatten. Wir lebten in der Gegenwart.

Als Kind stand das Malen und Zeichnen an der Tagesordnung. Man saß an einem großen Tisch mit all seinen Freunden, Wachsmalern, Buntstiften etc. und erzählte fleißig, was als nächstes auf das Blatt Papier gekritzelt werden sollte.
Heute sitzt man alleine an einem Tisch mit Polychromes, Bleistiften in unterschiedlichen Härten, Acryl-,Öl- und Aquarellfarben und erzählt, wenn überhaupt, sich selbst , was als nächstes auf das Blatt Papier „gekritzelt“ wird.

Unsere damaligen Zeichnungen haben das dargestellt, was uns momentan beschäftigt hat. Meist waren es Familie, Haustiere oder andere Dinge, die uns nahe standen. Wir waren sehr ehrlich in unseren Bildern.
Diese Kunstwerke waren unser tägliches Tagebuch, welches man öffnete für andere, um ihnen indirekt etwas mitzuteilen.

Wir können demzufolge aus Kinderzeichnungen lesen. Besonders als Bezugsperson.

Wir können das Wohlbefinden des Kindes und auch Probleme feststellen, sogar psychische Krankheiten.

Wir können Kindern helfen !

 

 

„Pritt“

Kleb dir deine Welt, wie sie dir gefällt !

(Digitale Collagen) – Jeder von uns hat verschiedene Vorlieben und stellt sich ganz individuell seine eigene Welt vor.

Hier 3 Beispiele :

 

Welt "Hippie"
Welt „Hippie“
Welt „Hard rock“
Welt „pink/fairytale“

 

„Zodiac Signs“

zodiac

 

„gesellschaftskritische Sternzeichen“

 

Digitaldruck/Löwe/verf.
Digitaldruck/Löwe/verf.
Siebdruck coloriert/Schütze/verf.
Siebdruck coloriert/Schütze/verf.
Siebdruck coloriert/Jungfrau/verf.
Siebdruck coloriert/Jungfrau/verf.
Siebdruck/Zwillinge/verf.
Siebdruck/Zwillinge/verf.
Siebdruck/Wassermann weiß/verf.
Siebdruck/Wassermann weiß/verf.
Siebdruck coloriert/Steinbock/verf.
Siebdruck coloriert/Steinbock/verf.
Digitaldruck/Krebs/verf.
Digitaldruck/Krebs/verf.
Digitaldruck/Scorpius/verf.
Digitaldruck/Scorpius/verf.
Digitaldruck/Libra/verf.
Digitaldruck/Libra/verf.
Siebdruck/Taurus/verf.
Siebdruck/Taurus/verf.
Siebdruck/mermaid/verf.
Siebdruck/mermaid/verf.
Siebdruck/Junkyard Aries/verf.
Siebdruck/Junkyard Aries/verf.

 

 

Siebdrucke/the queen of mayans/verf.

 

 

 

Kurzgeschichte „Mutter Natur“

Mutter Natur

Du erfrischst mich mit deinem klaren Wasser.
Dein roter Lehm dient uns als Haus.
Deine grüne Haut dient uns als Nahrung.
Hilf mir mein Gleichgewicht zu finden
wie du auch Erde, Luft und Meer,
die mich umgeben im Gleichgewicht hälst.
Lehre mich mein Herz zu öffnen und zu verstehen,
dass du mir Kraft und Nahrung spendest.
Mögen meine Füße stets dein Angesicht küssen
und meine Schritte deinen Herzschlag spüren.
Trage meinen Körper durch Raum und Zeit immerdar.
Du bist meine Tür zur Unendlichkeit.
Ich gehöre dir.Wir sind eins.
Ich grüsse dich!

( INDIANISCHER SEGEN )

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Digitaldruck/MutterNatur/vef.

Siebdruck/Wasserfall/verf.

Kurzgeschichte1

 

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Bildschirmfoto 2016-07-16 um 10.53.22

X-ray Bodypainting

Ein Bodypainting mit Röntgenblick.

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Anwendungen_Flüchtlinge2_JoanaSchmerse KopieFlüchtlingsprojekt „Verschiedene Völker – Gemeinsame Träume“

 

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Zirkusprojekt

 

NEU
Plakat
NEU2
Banner

 

Barilla (Dosenetikett)

 

tomaten-design tomateninstückchen

 

Picasso (Ausstellung)

 

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Holiday on Mars (1. Hotel auf dem roten Planeten)

Eine Plakatkampagne für das erstes Hotel auf dem Mars.

 

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Marathon Event on Mars

Plakatserien

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Selbstdarstellung

Eine künstlerische  360°  Drehung von meinem Kopf, der meine Interessen darstellt.

 

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Papierprojekt (Stehleuchte) Gab.Mor.

Ein Wandbild bestehend aus zerrissenem Papier, welches anschließend gerollt und zu einer Leuchte geformt wurde.

 

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